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7 Tipps für uneingeschränktes Wohlgefühl

              Balsam für die Seele                  

 

Emotionales Gleichgewicht fehlt uns jetzt allen mit Sicherheit. So viele Veränderungen auf verschiedenen Ebenen zu verkraften ist mehr, als wir gewohnt sind. Es ist ein Kraftakt, an uns selber zu denken und uns unsere Streicheleinheiten für die Seele zu gönnen. Aber einer, der sich lohnt!

 

Gücksmomente für jeden Tag 

Ist ein "happy place" nur eine Modeerscheinung oder wirklich hilfreich? Überall tost das Leben um uns herum und wie oft wissen wir nicht mehr, wo uns der Kopf steht. Dabei ist Abschalten und zur Ruhe kommen so nötig, damit wir wieder kreativ und positiv sein können, Dinge verarbeiten und Klarheit gewinnen können.
Negative Emotionen ausblenden und das Gefühlsleben auf eine solide Basis zu stellen, ist Voraussetzung für erfolgreiche Alltagsbewältigung. Also was tun?

 

Die einfachste Methode zum Zu-Dir-Kommen:

dein persönlicher Happy Place!

Der einfachste und machbarste Weg ist: Schaff dir deinen persönlichen Happy Place. Das bedeutet, einen Ort oder eine Ecke, die nur für dich ist, ob im Schafzimmer, Wohnzimmer, im Garten oder im Keller, oder auch draussen. Ein Ort, den du frei machst von negativen Assoziationen und Verpflichtungen. Es geht nicht darum, besonderes Mobiliar anzuschaffen oder die Wohnung komplett umzugestalten. Es genügt ein kleiner Ort, der zumindest phasenweise nur deiner ist. Und es lohnt sich definitv in deine emotionale Balance zu investieren!

 

Kreiere deinen Raum mit einer geballten Ladung an Gegenständen,

die dir Geborgenheit vermitteln.

Zum Beispiel:

  1. einen Sessel mit einer super-soften Decke in deiner höchstpersönlichen Lieblings-Beruhigungs-Farbe. Farben sind auch bei geschlossenen Augen wirksam! Lavendelblau, terracotta, moccabraun wären eine gute Möglichkeit.

  2. dein Kuscheltier aus der Kindheit (oder auch neu). Die Emotionen der Geborgenheit, die daraus resultieren sind keineswegs lächerlich, sondern nur wohltuend.

  3. dein softestes Wohlfühl-Kissen. Experimentiere auch mit Hirse-, Dinkel- oder Buchweizen-Füllung! Und deiner Herzens-Farbe! Gönne dir deinen Lieblings-Stoffbezug dafür! Und wenn es rot-kariert ist!

  4. deine Wärmflasche oder Kirschkernkissen in einer schönen weichen Hülle in deiner Farbe! Z.B. rotem Samt, orangem Flanell oder rosa Strick. Gönne es deinem Herzen!

  5. deine Aromatherapie mit Lavendelsäckchen oder deiner Aromalampe. Lavendel, Jasmin, Ylang-Ylang
    sind hier besonders geeignet. Ätherische Öle dringen direkt zum Gehirn vor und haben hier die gleiche Wirkung wie medizinische Beruhigungsmittel! Nur ohne Nebenwirkungen!

  6. dein Lieblingsbild an der Wand daneben, ein Poster, eine Foto-Vergrößerung, etc., die bei dir Glücksgefühle auslöst! Positive Emotionen lassen sich so steuern!

  7. deine Herzens-Collage aus deinen Lieblingsfotos und deinen Details deiner besten Glücksmomente. Z. B. eine getrocknete Blüte, ein Stück Stoff, eine Feder, ein Band, eine Serviette oder ein bisschen Sand zwischen deinen Fotos oder Zeitungsausschnitten. Stimme dich so ein auf dein bestes Leben!

 

Profitiere von der effektiven Methode Happy Place

Du wirst sehen, der tägliche Rückzug an deinen Happy Place ist Balsam für die Seele. Stelle dir vor, dieses Wohlgefühl umgibt dich wie eine schützende Hülle.

Visualisiere diese schützende Hülle wie eine Decke, die dich vor allem Negativen bewahrt.

Zusätzlich kannst  du dieses Gefühl verstärken durch die bewährte Methode der Affirmationen wie „Ich fühle mich wohl und geborgen“. Diese wiederholst du ca. zehnmal.
Und bei kritischen Erlebnissen kannst du dieses Gefühl visualisieren.

 

Experimentiere Schritt für Schritt mit den 7 Tipps und mache dich auf
zu deinem persönlichen Glücksmoment für jeden Tag!

 

Wenn du diese und ähnliche Vorgehensweisen individuell und intensiv in dein Leben einbauen möchtest, dann vermittelt dir das
NeuorientierungsCoaching  erfreuliche, erleichternde und effektive Wege, dein Leben glücklicher zu gestalten.

 

Herzlichen Dank für diesen Gastbeitrag an 

 
 
Susanne Schäffer
Susanne Schäffer

Diplom Psychologin - Diplom Pädagogin - Psychotherapeutin BDP - Coach

Buche hier dein Gratis-Gespräch:  Coachingeffektiv.de

 

Bildrechte Luftballons: Susanne Schäffer/Silvio Z

 

 

 

 

Vastu - die ayurvedische Lehre vom gesunden Wohnen

 

  

 

Vastu, der Kompass für gesundes

Wohnen und mehr Energie in den

Räumen

 

 

Vastu, die traditionelle indische Architektur- und Raumlehre, ist ursprünglich wie auch das Ayurveda in den Veden festgehalten.
Dies ist eine Sammlung von Schriften in Sanskrit aus der Zeit der vedischen Hochkultur. Es ist in mehr als fünf Jahrtausenden millionenfach erprobt und bewährt.

Im alten Indien sind nicht nur Tempel, Paläste und Häuser nach Vastu errichtet worden, sondern ganze Städte. Jaipur ist eine der ältesten und bekanntesten Städte die nach Vastu Regeln entworfen und gebaut wurde.

 

  ©Volker Grätsch auf Pixabay

 

Vastu Shastra oder kurz Vastu ist die Lehre vom gesunden Wohnen, sie gibt Empfehlungen wie Räume gestaltet werden können, damit sie im Einklang mit der Natur und ihren Bewohnern stehen.

Es ist das Ziel auf Basis der Naturgesetze den Raum so zu formen, dass er dem Menschen Energie und Kraft gibt und ihn in seiner Tätigkeit optimal unterstützt.

Je nach Ausrichtung und Lage haben Ihre Räume alle sehr individuelle Energien. Im Vastu geht es darum, die unterschiedlichen Raumenergien so zu nutzen, dass ein Zuhause oder Büro entsteht, das Wohlbefinden, Leistung, Regeneration und die Gesundheit fördert.

Dabei sind die 5 Elemente Luft, Wasser, Erde, Feuer und Äther von besonderer Bedeutung. Ideal sind die Lebensräume in denen sich die Elemente in Balance befinden. Ebenso bedeutend ist auch die Ausrichtung der Räume nach den Himmelsrichtungen.

Das Magnetfeld der Erde im Zusammenspiel mit dem Lauf der Sonne beeinflusst alle Räume. Jeder Raum besitzt durch diese naturgegebenen Energien eine eigene Dynamik. Wenn einem Raum bewusst die passende Funktion zugeordnet wird, kann sich der Mensch positiv entfalten.

 

 

Wohnzimmer nach ayurvedischer Vastu-Lehre gestaltet © Nicole Garrelts

 

Beispielsweise haben Räume im Südwesten, die von der milden Einstrahlung der Abendsonne geprägt sind, ganz andere Eigenschaften als Räume im Südosten, in denen die Sonne sehr lange sehr stark brennt.

Das bedeutet, dass die erdenden und schweren Eigenschaften vom Südwesten z.B. für ein Schlafzimmer sehr gut genutzt werden können, um einen tiefen, erholsamen Schlaf zu fördern. Die feurigen Eigenschaften im Südosten harmonieren dagegen gut mit der Küche und fördern dort den Kochprozess ideal. 

Neben der Lage der Räume ist natürlich auch die Anordnung der Möbel im Raum von großer Bedeutung.

Entscheidend für einen guten Schlaf ist beispielsweise auch die Richtung in der das Bett im Raum angeordnet wird, aber auch die Position von Schränken. Nicht zuletzt ist auch die Lage der Fenster und Türen für die Möblierung des Raumes und eine entspannte Energie ausschlaggebend.

Dabei ist eine Optimierung auch mit den eigenen Möbel und Accessoires umzusetzen. Der eigene Einrichtungsstil kann beibehalten werden, denn Vastu ist völlig unabhängig von einem bestimmten Stil.

Eine sehr wichtige Rolle für die Balance der Räume spielt natürlich auch die Farbwahl. Denn Farben sind keine reine Geschmackssache sondern wahre Energieträger.

Die passende Farbe wirkt wie ein Verstärker für die Raumenergie und ist ebenfalls von der Lage des Raums entscheidend abhängig. So ist die Farbwahl auch von der Himmelsrichtung abhängig.

Im Süden können z.B. kräftige, feurige Farben wie ein korallrot oder auch pink eingesetzt werden, die im Element Erde im Südwesten dagegen z.B. für ein Schlafzimmer ungeeignet sind.

 

© Nicole Garrelts

 

Idealerweise beginnt eine Vastu Beratung bereits bei der Auswahl des geeigneten Grundstückes und bei der Konzeption des Neubaus.

So können schon im Vorfeld durch eine Grundstücksbewertung sowie der idealen Grundriss-Ausrichtung und -Gestaltung im Neubau die entscheidenden Faktoren für gesunde Lebensräume geschaffen werden.  

Natürlich können aber auch bestehende Häuser, Wohnungen, Praxen, Büros oder Yogastudios in ihrer Wirkung optimiert werden.

Dabei wird immer mit einer Raumanalyse begonnen. Basis hierfür ist der Grundrissplan des Objektes mit einem Nordpfeil.

Aus der Analyse leiten sich dann die Maßnahmen ab, die zu einer Verbesserung und Stärkung des Lebens- oder Arbeitsumfeldes notwendig sind. Diese fließen dann in das Innenarchitektur Konzept ein, das dann z.B. aus der Grundrissoptimierung mit Möblierung, sowie der Farb- und Materialgestaltung bestehen kann.

Das Vastu Wissen bietet uns bis heute fundamentale Bausteine für eine ganzheitliche Innenarchitektur und Raumgestaltung, die dem Menschen und seiner Lebensqualität zu 100% zu Gute kommt.

 

 

Ein Gastbeitrag von                     

Nicole Garrelts

Dipl. Ing. Innenarchitektur und Vastu Beraterin

www.design-concept-garrelts.de

 

 

 

 

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    Jeder Mensch braucht

alle sechs Geschmacksrichtungen,

um gesund zu bleiben.

         

 

 

 Den Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer, scharf, bitter und zusammenziehend werden besondere Eigenschaften und Wirkungen zugeschrieben. Jeder Mensch braucht alle sechs Geschmacksrichtungen, um gesund zu bleiben.

Die Verteilung richtet sich je nach der individuellen Konstitution. Zu große Mengen einzelner Geschmacksrichtungen können den Körper jedoch ins Ungleichgewicht bringen.

Die Ernährung kann eine Therapie mit Kräutern unterstützen oder behindern, weshalb der Ernährung ein großer Stellenwert im Ayurveda zukommt. Sie wird auch als die Essenz der Gesundheitsvorsorge betrachtet, da sich der Körper aus dem zusammensetzt, was er aufnimmt. Die richtige Ernährung sollte auch dem Klima, der Jahreszeit und dem Alter angepasst werden.

 

Der süße Geschmack:

Kapha wird durch den süßen Geschmack am meisten erhöht. Er wird auch als schwer und feucht bezeichnet. Der süße Geschmack baut Körpergewebe auf und stärkt es, beruhigt die Schleimhäute, ist auswurffördernd und ein mildes Abführmittel. Er harmonisiert den Geist, fördert die Zufriedenheit und ist ein Gegenmittel bei brennenden Empfindungen. Der süße Geschmack ist der wichtigste, weil er den höchsten Nährwert besitzt. Die meisten Nahrungsmittel werden dieser Geschmacksrichtung zugeordnet.

Zuviel süße Nahrung schädigt Milz und Bauchspeicheldrüse und bildet Toxine.

 

Der salzige Geschmack:

Vata wird durch den salzigen Geschmack am stärksten verringert. Er wirkt beruhigend, abführend, fördert in geringen Mengen die Verdauung, verursacht in großen Mengen aber Erbrechen.

Zu viel Salz schädigt die Nieren und das Gewebe. Außerdem kann durch zu viel davon die Haut faltig werden und die Haare ausfallen.

 

Der saure Geschmack:

Pitta wird durch den sauren Geschmack am meisten erhöht. Er ist anregend, nährend, vertreibt Gase, lindert den Durst und fördert den Großteil der Gewebebildung.

Zuviel Saures schädigt die Leber und übersäuert den Körper.

 

Der scharfe Geschmack:

Kapha wird durch den scharfen Geschmack am stärksten verringert. Er wird auch als heiß und trocken bezeichnet. Der scharfe Geschmack wirkt stimulierend auf das Abwehrsystem, schweißtreibend, verbessert den Stoffwechsel, löst Stauungen auf und fördert die Organfunktionen.

Zuviel Scharfes schädigt die Lungen und trocknet sie aus. 

 

Der bittere Geschmack:

Vata wird durch den bitteren Geschmack am meisten erhöht, Pitta am stärksten dadurch verringert. Er wird auch als kalt und leicht bezeichnet. Der bittere Geschmack wirkt blutreinigend, entgiftend, verringert das Körpergewebe und fördert geistige Leichtigkeit. Er wird gemeinsam mit dem zusammenziehenden Geschmack gegen Fieber, Infektionen und Verletzungen am häufigsten therapeutisch verwendet.

In zu großen Mengen kann Bitteres zu Kälte führen, erschöpfend wirken und dem Herzen schaden. In unserer westlichen Kultur herrscht jedoch meist ein Mangel an bitterem Geschmack in der Nahrung, wodurch sich Toxine im Körper ansammeln können.

 

Der zusammenziehende Geschmack:

Er stoppt Blutungen, übermäßiges Schwitzen und Durchfall, fördert die Heilung von Haut und Schleimhäuten und bewahrt die Festigkeit des Gewebes. Der zusammenziehende Geschmack hat im Hinblick auf Mineralstoffe einen großen Nährwert. Die meisten grünen Gemüsesorten werden dieser Geschmacksrichtung zugeordnet. Gemeinsam mit dem bitteren Geschmack wird er bei der Behandlung von Fieber, Infektionen und Verletzungen eingesetzt.

Zuviel Zusammenziehendes schadet dem Dickdarm und löst Kontraktionen aus. 

 

Weitere Informationen zur Ernährung im Ayurveda finden Sie HIER 

 

 

 

Slow down and take care of yourself

 

Der Winter ist eine Zeit der inneren Einkehr. Gerade nach diesem Jahr sollten wir diese Zeit auch besonders dafür und somit für uns selbst nutzen.

Unser Körper schickt uns immer wieder kleine Signale, die manchmal im Stress des Alltags einfach untergehen, weil uns vielleicht gerade die Zeit fehlt darauf einzugehen. Doch dadurch kann es langfristig passieren, dass die Verbindung zu unserem Köper leidet, was sich wiederum auf unsere Gesundheit auswirkt. Deshalb nutzen Sie diese Zeit!

 

Hören Sie in sich hinein und fragen Sie sich, was Sie gerade brauchen und sich heute Gutes tun können.

Und vielleicht besteht es gar nicht darin, etwas Bestimmtes zu tun, sondern auch mal etwas nicht zu tun - auch das fällt dem ein oder anderen vielleicht nicht so leicht. Denn nur wenn wir selbst gut für uns sorgen, können wir unsere Gesundheit stärken.

Dazu zählt bspw. eine warme, frisch und selbstgekochte Mahlzeit. Diese bestenfalls täglich zu sich zu nehmen, ist ein Akt der Selbstfürsorge. Kochen Sie mit Freude das, worauf Sie gerade Appetit haben. Die Art, wie die Mahlzeit zubereitet wird, hat einen großen Einfluss auf die Wirkung in unserem Körper zum Beispiel wie sie verstoffwechselt wird.

 

„Liebe geht durch den Magen“

 Sicher haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass das gleiche Essen vom selben Koch an verschiedenen Tagen unterschiedlich geschmeckt hat. Man schmeckt es, wenn eine Mahlzeit „mit Liebe“ zubereitet wurde und schon alleine dadurch tun wir unserem Körper etwas Gutes. Man sagt ja nicht umsonst „Liebe geht durch den Magen“. 
 

Zudem helfen wir unserem Körper mit warmen Speisen bei der Verdauung (im Ayurveda gilt der Grundsatz: du bist, was du verdaust). Wir nehmen unserem Körper somit einen Arbeitsschritt ab, da er warme Nahrung wesentlich leichter aufspalten kann und nicht noch stark erwärmen muss im Vergleich zu kalter Nahrung. Warme Speisen sind daher besonders in den kalten Wintermonaten essentiell, um den Körper vor den Auszehrungen des Winters zu schützen. Denn der Ayurveda arbeitet mit den Gegensätzen, um gewisse Eigenschaften zu reduzieren und die Balance zu fördern.

Da es im Außen gerade kalt ist, sollten wir unserem Körper daher Wärme geben. Zusätzlich können wir dies auch durch warme Getränke wie warmes, abgekochtes Wasser oder Ingwerwasser bspw. mit Pfeffer. Dadurch wird die Wärme und Zirkulations- und Stoffwechselaktivität im Körper gefördert. Zudem kann man auch mit weiteren wärmenden Gewürzen wie z.B. Zimt arbeiten.

Weiterhin können Sie für ihr Wohlbefinden sorgen, indem Sie sich fragen wie Sie noch mehr Selbstliebe zulassen können. Gerade am Ende eines Jahres – und dazu noch ein so außergewöhnliches Jahr wie dieses – wird die Zeit häufig zur Reflektion genutzt.

 

Was haben Sie in diesem Jahr gelernt und welche Erkenntnisse möchten Sie mit in das Jahr 2021 nehmen?

 Was möchten Sie im Gegenzug vielleicht im Jahr 2020 lassen? Wo setzen Sie sich selbst vielleicht noch Grenzen? Und brauchen Sie diese Grenzen wirklich noch? Außerdem können Sie sich überlegen, wie Sie anderen Menschen eine Freude machen oder sie unterstützen können, um ihre Herzen zu erwärmen.

In diesem Sinne halten Sie sich und andere durch Ihre Taten warm :)

 

 

Herzlichen Dank an unsere Gastautorin
Jill Garrelts - Ayurvedaexpertin 



https://www.instagram.com/jill.ga/

Bildrechte: Jill Garrelts  (auch Header) 

 

 

 

  "Ayurveda"

ist eines der alternativen Heilverfahren

dessen Therapieform oft als besonders

"sanfte Medizin" bezeichnet wird.

 

 

 

 

Ayurveda  - die Wissenschaft vom Leben - ist die traditionelle Medizin Indiens, die ganzheitliche indische Naturheilkunde. 

Es erfreut sich mittlerweile einer großen Beliebtheit auch in der westlichen Welt.

Es ist ein Teil der spirituellen "vedischen Wissenschaften" (veda = vollständiges Wissen), die auch Yoga, Meditation und Astrologie einschließen und ein umfassendes Verständnis des gesamten Universums vermitteln sollen.

Ayurveda beschäftigt sich nicht nur mit dem materiellen Körper und wurde Aufzeichnungen zufolge bereits 4000 vor Christus praktiziert.

 

 Glück und Gesundheit

sind das Resultat

unserer Gedanken.

 

 

 

Wird Ihr Denken von negativen Situationen und Gefühlen bestimmt, so nehmen diese in Ihrem Bewusstsein zu. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wächst.

Wir sehen täglich Menschen, die sich über banale Dinge aufregen und dadurch ihre Lebensenergie schwächen. Auf die Dauer schwächt es auch die Vitalität und Gesundheit.

Wenn die Aufmerksamkeit hingegen auf etwas Sinnvolles gebündelt wird, wie es im Ayurveda gelehrt wird, seien es bedeutsame Projekte, die Familie oder berufliche Ziele, so kann dies der Gesundheit zuträglich sein. Es gibt den Menschen etwas, wofür sie sich täglich einsetzen können und etwas bewirken. Dies steigert das persönliche Wohlbefinden und kann damit auf Dauer auf die Gesundheit positiv wirken.

 

Gesunde Menschen sind glücklicher als kranke. Das scheint offenkundig.

Umgekehrt stimmt es oft auch, dass glückliche Menschen gesünder sind.

 

Der Geist spielt eine entscheidende Rolle, wie unser Leben verläuft. Neurotransmitter sind die chemischen Stoffe im Gehirn, durch welche Gedanken wirken. Je nach der Stimmung, in die sich ein Mensch versetzt, schwankt das Niveau dieser Stoffe.

Wir können bewusst positive Gedanken wählen, was wiederum auf die Ausschüttung von (Glücks)Hormonen einen Einfluss hat oder trübsinnigen Gedanken nachhängen, was ebenfalls Auswirkungen auf den Körper hat. Der Volksmund bezeichnet es treffend als sauer sein, auf den Magen schlagen, der Kopf brummt oder man hat einen dicken Hals.

Liebevolle Gedanken, Ruhe und Mitgefühl erzeugen Frieden im Inneren. Herzlichkeit, Großzügigkeit und Zuneigung, Wärme und Vertrautheit und glückliche Gedanken aller Art erzeugen durch den Fluss der Neurotransmitter und Hormone im Zentralnervensystem einen entsprechenden positiven Zustand des Körperbefindens. 

 

Meditation und Yoga sind der Weg.

Viele unser ca. 80.000 Gedanken täglich spielen sich im Unterbewusstsein ab. Durch die Praxis der Achtsamkeit, der bewussten Atmung und Visualisierung von erwünschten Bildern können wir auf unseren Geist Einfluss nehmen. Wer dies täglich in sein Leben integriert, wird durch mehr Lebensqualität belohnt.

Dies wird im Ayurveda und durch indische Yogis seit Jahrtausenden gelehrt und findet in den letzten Jahrzehnten auch Zugang im westlichen Kulturraum.

 

Om namah shivaya  – ich grüße das Gute und Göttliche in Dir.

 

 

 

 Wenn die Ernährung nicht stimmt,

nützt auch Medizin nichts.

Wenn die Ernährung gut ist,

ist Medizin gar nicht erforderlich.

 Lassen Sie das richtige Essen

Ihre Medizin sein!

 

 

 

 

 

Wir und unsere Gesundheit sind das Ergebnis dessen,

was, wann, wo, wie und warum wir essen.

Als natürliches Heilsystem lehrt Ayurveda, dass die Ernährung die allgemeine Gesundheit fördern und Krankheiten sowohl verhindern als auch heilen kann. Ayurveda ist eine Möglichkeit, Essen als lebensspendende Energie zu sehen und zu verstehen, wie Ihre individuelle Konstitution und die Einflüsse um Sie herum bestimmen, ob Ihr Essen Ihnen zuträglich und sogar heilsam sein kann.